Dienstag, 31. März 2009

Der Spiegel entdeckt die Handarbeiten

Ja, genau.
Der Spiegel. Das Nachrichtenmagazin.
Gestern von mir gekauft.
Na gut. Es steht nicht im großen Spiegel. Aber im "kleinen" beiliegenden Kulturspiegel.
Auf Seite 18 fällt mein Blick auf den Artikel "Eine alte Masche" von Tobias Becker.
Leider ist der Artikel online nicht zu finden. Nicht von mir. ;-)
Der Autor schreibt in diesem Artikel auf jeden Fall über die Renaissance der Handarbeiten (Stricken, Häkeln und Nähen.) Nun hat er zwar die Stickerei vergessen, aber das sei ihm mal verziehen.
Er schreibt darüber, dass gerade junge Frauen mit einem Durchschnittsalter von 25 bis 30 Da bin ich knapp drüber *flöt* die Handarbeit wieder für sich entdeckt haben. Als Zeichen der Individualität.
Und neben dem Zuwachs bei Dawanda zählt er auch Frau Tulpe und Stitch 'n Bitch in der Hauptstadt auf.
Und er verweist auf das Buch "Marke Eigenbau" von Holm Friebe und Thomas Ramge.
Handarbeit ist für ihn der neue Luxus, weil der Geschmack entscheidet.
Mein Luxus ist es auf jeden Fall.
Fazit: Den Spiegel kaufen und selber lesen. Es gibt ja noch andere interessante Artikel dort.

Kommentare:

Gina hat gesagt…

Komisch, ich kann (konnte) nur stricken. Sonst nichts. Total unbegabt. Sonderbar. Und selbst zum Stricken kann ich mich nicht mehr aufraffen... Aber wenn der Spiegel das Thema nun schon aufgreift - vielleicht sollte ich auch mal wieder? Aber jetzt kommt der Sommer... Im Sommer strickt frau nicht, echt nicht!

Smila hat gesagt…

Ich finde es richtig schön, dass wieder gehandarbeitet wird. Zu meiner Teenie Zeit gab es auch schon mal so eine Welle. ;-)

Liebe Grüße, Smila

Kreuzundquer hat gesagt…

Gina, Du hast andere Begabungen. Wenn jeder handarbeiten würde, wäre es aj auch langweilig. ;-)
Smila, wir haben früher in der Oberstufe zumindest in den Grundkursen, in denen viele geredet wurde ;-) immer viel gestrickt. Das ging gut so nebenbei. ;-)